Baqua Kampfkunst

“Der Falke kreist hoch in den Lüften. Mit ungetrübten Blick erkennt er den richtigen Zeitpunkt auf seine Beute stürzen zu können, um dann meisterlich im Flug und nach seinem präzisen tödlichen Angriff  sich mit seinem Opfer in einer einzigen Aufwärtsbewegung wieder zurück  in die Lüfte  zu Schwingen.”

So oder so ähnlich wäre das Baqua von den alten Chinesen wohl beschrieben worden, wenn sie diese ungewöhnlich spektakuläre innere Kampfkunst erklären hätten müssen. Sie taten es nicht und übten im Geheimen die Lehre des Baqua mit seinen 11 Tieren und den acht Himmelsrichtungen. So ist Baqua im Westen wenig bekannt geworden und findet fast nur im Buch des  “I Ging” eine Erwähnung. Das Üben von Baqua beschert dem Körper und Geist eine alchemistische Reinigung.  In der Shindo Schule fliesst das Baqua in jede Unterrichtslektion ein und kann auch in Tagesseminaren besucht werden.